Faltenfrei mit Botox
Eine aktuelle Umfrage unter den 310 Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V. (DGBT) bestätigt den Trend zu minimal-invasiven, also gewebeschonenden, Methoden der Faltenbehandlung. In 2008 wurden durchschnittlich von jedem an der Umfrage beteiligten Mitglied rund 270 Faltenbehandlungen mit Botulinumtoxin Typ A (BTX-A) vorgenommen , dicht gefolgt von einer Behandlung mit Fillern (durchschnittlich 155 Behandlungen pro Anwender). „Minimal-invasive Methoden werden immer beliebter, da sie nicht so belastend sind wie z.B. ein Facelift und schnell zu dem gewünschten Ergebnis führen“, so Dr. Boris Sommer, 1. Vorsitzender der DGBT abschließend zu den Ergebnissen der Umfrage. Aber egal für welche Behandlungsart man sich entscheide, der Erfolg sei nur so gut wie der Behandler. mehr »
Ich würde nie zu einem Schönheitschirurgen gehen, was machen lassen ...
Botox polarisiert und umso öffentlicher die Diskussion, desto kritischer sind die Meinungen. Spricht man einmal den "Schönheitsstoff" Botox an irgendeinem Arbeitsplatz an, wird es verpöhnt. Jeder zeigt sich aufgeklärt kritisch und vehement selbstbewußt. Doch Freundinnen unter sich zeigen dann doch oftmals gegenseitiges Interesse. Gesellschaftlich also immer noch weitgehend abgelehnt, ist es in kleineren Kreise, ganz "unter sich" längst kein Tabu mehr.
Erfrischend mutig schreibt Sibylle Berg über Ihre Erfahrung zum Thema Facelift mit Botox. Hier ein kurzer Auszug: mehr »
Schönheitschirurgie Trends in Österreich
Der ORF hat eine Umfrage mit 400 Frauen durchgeführt, um zu schauen welche Trends es zurzeit in der Schönheitschirurgie gibt.
Auf Platz 1 befindet sich die Faltenbehandlung mit 28%. Knapp dahinter folgt die Gesichtsstraffung mit 26%. Anschließend folgen, mit etwas Abstand, Nasenkorrekturen mit 18%, Fettabsaugungen mit 16 Prozent und Brustkorrekturen mit 15 Prozent. mehr »
Hängebusen nach der Schwangerschaft
Viele Mütter haben nach der Schwangerschaft oder der Stillzeit einen Busen bzw. Brüste die an Spannkraft verloren haben und wie ein Hängebusen aussehen.
Abhilfe kann in vielen Fällen die Bruststraffung schaffen. Genauso wie die Brustverkleinerung oder die Brustvergrößerung, ist die Bruststraffung eine Operation, die vorher ausführlich mit einem Arzt im Beratungsgespräch abgeklärt wird. mehr »
Lassen Hormone einen größeren Busen wachsen?
Eine plastische Brustvergrößerung ist meistens der letzte Schritt auf dem Weg zu einem größeren Busen. Zuerst versuchen viele Frauen mit Push-up BH's und speziellen Einlagen die Brüste optisch größer wirken zu lassen.
Für jene die "mehr" möchten ist der nächste Schritt meistens die Suche nach Medikamenten, Sportarten und allem welches auf irgend eine Weise die Brüste wirklich wachsen lassen könnte. Neben einer Gewichtszunahme bei dünnen Frauen, versuchen einige die Brüste mit Hormonpräparaten bzw. Hormonpillen zum Wachstum anzuregen.
Doch was oftmals verschwiegen wird: Solche Pillen enthalten zwar Hormone, die sich auf die Brüste auswirken, jedoch sehen diese in vielen Fällen nur praller aus, wachsen jedoch nicht.

